Ostarine (MK-2866) SARM Testbericht 2024: Wirkung & Erfahrungen

Aktualisiert am 26. März 2024
 von | Gutachter: Dr. Johannes Seidel | Mitwirkender: Erich Meier | Redakteurin: Nadja Behr

In der Welt der selektiven Androgenrezeptor-Modulatoren, kurz SARMs, hat sich Ostarine einen Namen gemacht. Kristian Brandt, ein renommierter Ernährungsberater und Fitnessexperte, hat sich intensiv mit diesem Wirkstoff auseinandergesetzt.

In dem vorliegenden Artikel teilt er seine fundierte Einschätzung zu Ostarine, beleuchtet dessen anabole Wirkung sowie das Potenzial für Muskelaufbau und Körperkonditionierung.

Er geht dabei sowohl auf die möglichen positiven Effekte als auch auf die Risiken und Nebenwirkungen des Supplement ein, um Lesern eine umfassende Perspektive zu bieten, nicht nur für Personen, die sich dem Bodybuilding widmen, sondern auch für Breitensportler, die Trainingserfolge haben wollen.

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Was ist Ostarine?

Ostarine, auch bekannt unter dem Namen MK-2866 oder Enobosarm, ist eine Substanz aus der Gruppe der SARMs - selektive Androgenrezeptor-Modulatoren. Diese Verbindungen binden gezielt an Androgenrezeptoren in bestimmten Geweben wie Muskel- und Knochengewebe.

Ostarine simuliert dabei die Effekte von Testosteron, indem es anabol wirkt, also den Muskelaufbau fördert, ohne jedoch die Nebenwirkungen herkömmlicher anaboler Steroide zu zeigen.

  • Stimuliert Muskelwachstum
  • Fördert Knochendichte
  • Geringeres Risiko für androgene Nebenwirkungen
  • Potenzielle Anwendung in der Behandlung von Muskelverschwendung
  • Oral bioverfügbar
  • Selektive Aktivierung von Androgenrezeptoren
  • Forschungschemikalie ohne Zulassung als Arzneimittel

Vor- und Nachteile von Ostarine

Vorteile von Ostarine umfassen die Förderung von Muskelwachstum und Knochendichte, sowie ein reduziertes Risiko für androgene Nebenwirkungen, dank der selektiven Aktivierung von Androgenrezeptoren.

Ein Nachteil ist, dass es als Forschungschemikalie ohne Zulassung als Arzneimittel gilt und potenzielle Langzeitwirkungen unklar sind.

Vorteile von Ostarine

  • Förderung von Muskelwachstum: Durch die anabole Wirkung unterstützt Ostarine effektiv den Aufbau von Muskelmasse, was es besonders für Bodybuilder und Kraftsportler interessant macht.
  • Steigerung der Knochendichte: Die Substanz ist in der Lage, die Knochendichte zu verbessern, was präventiv gegen Osteoporose wirken und zur Therapie bei Knochenschwäche beitragen könnte.(1)(2)
  • Selektivität reduziert Nebenwirkungen: Im Unterschied zu anabolen Steroiden beschränkt sich die Wirkung von Ostarine auf Muskel- und Knochengewebe, wodurch androgene Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Akne minimiert werden.
  • Therapeutisches Potenzial: In klinischen Studien wird Ostarine aufgrund seiner muskelaufbauenden Eigenschaften als mögliche Behandlung bei Muskelatrophie und -verschwendung erforscht.
  • Einfache Verabreichung: Ostarine ist oral bioverfügbar und muss nicht injiziert werden, was die Anwendung erleichtert und die Akzeptanz bei Nutzern erhöht.

Nachteile von Ostarine

  • Mangel an Langzeitstudien: Die Sicherheit und Wirksamkeit von Ostarine über längere Zeiträume ist nicht ausreichend erforscht. Dies birgt Risiken für Anwender, da potenzielle langfristige Gesundheitsschäden derzeit nicht vollständig ausgeschlossen werden können.
  • Rechtlicher Status: Als nicht zugelassenes Forschungschemikal ist der Besitz und Gebrauch von Ostarine in vielen Ländern rechtlich eingeschränkt oder verboten. Dies stellt ein rechtliches Risiko für Anwender dar und limitiert den Zugang zu qualitativ kontrollierten Produkten.
  • Mögliche Nebenwirkungen: Trotz der selektiven Wirkung von Ostarine können Nebenwirkungen wie Lebertoxizität, veränderte Cholesterinwerte oder Hormonungleichgewichte auftreten. Anwender sollten sich dieser Risiken bewusst sein und entsprechende Vorsicht walten lassen.
  • Dopingrelevanz: Ostarine steht auf der Liste der verbotenen Substanzen der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Die Verwendung von Ostarine kann zu positiven Dopingtests führen und ist somit für leistungsorientierte Athleten kontraproduktiv.
  • Interaktion mit Medikamenten: Ostarine kann Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hervorrufen. Vor der Einnahme sollten Anwender daher eine fachgerechte Beratung in Anspruch nehmen, um unerwünschte Effekte zu vermeiden.

Ostarine Erfahrungen

Positive Erfahrungsberichte betonen die effektive Unterstützung beim Muskelaufbau und die Verbesserung der Knochendichte ohne schwerwiegende androgene Nebenwirkungen.

Kritische Stimmen warnen jedoch vor möglicher Lebertoxizität und Herz-Kreislauf-Problemen, insbesondere bei längerfristiger Anwendung, da die Langzeitwirkungen noch nicht vollständig erforscht sind.

Verwendung und Besitz von Ostarine bergen zudem rechtliche Risiken, da es oft als nicht zugelassenes Forschungschemikal eingestuft wird.

Positive Erfahrungen mit Ostarine

Anwender, die Ostarine ausprobiert haben, berichten oft von einer beachtlichen Zunahme der Muskelmasse und einer Stärkung der Knochenstruktur. Diese Erfahrungen spiegeln das Potenzial von Ostarine wider, ohne dabei schwerwiegende androgene Nebenwirkungen zu verursachen.

Ein Nutzer äußerte sich online: "Nach nur wenigen Wochen konnte ich einen deutlichen Unterschied in meiner Muskeldefinition sehen, und meine Trainingsleistung hat sich erheblich verbessert, übrigens auch meine Libido. Daher fällt mir nichts negatives ein und ich werde das Supplement erstmal nicht absetzen." Ein anderer teilte mit: "Ich hatte immer mit schwachen Knochen zu kämpfen, aber seit der Einnahme von Ostarine fühle ich mich stabiler und meine Knochendichte hat sich laut meinen Ärzten verbessert. Ähnliches gilt auch für meine Muskeln, was ich bei jeder Trainingseinheit spüre."

Solche Rezensionen illustrieren individuelle Erfolgsgeschichten, die jedoch nicht über die Notwendigkeit einer gründlichen wissenschaftlichen Bewertung und Berücksichtigung möglicher Risiken hinwegtäuschen sollten.

Negative Erfahrungen mit Ostarine

Nutzererfahrungen mit Ostarine zeigen nicht nur positive Effekte. Einige Anwender berichten von Nebenwirkungen, die sie auf die Einnahme der Substanz zurückführen und die Trainingserfahrung negativ beeinflussen.

Ein Kunde äußerte sich besorgt: "Nach einigen Wochen der Einnahme von Ostarine entwickelte ich starke Gelenkschmerzen und mein Blutbild zeigte erhöhte Leberwerte." Ein anderer Rezensent teilte seine Erfahrung: "Ich hatte gehofft, dass Ostarine mir beim Muskelaufbau helfen würde, aber stattdessen fühlte ich mich ständig müde und mein Hormonhaushalt war komplett aus dem Gleichgewicht."

Diese Berichte sind ein Hinweis darauf, dass trotz der selektiven Wirkungsweise und dem angenommenen geringeren Risikoprofil von Ostarine, das Auftreten von unerwünschten Effekten nicht ausgeschlossen werden kann. Sie betonen die Wichtigkeit, dass Anwender potenzielle Risiken ernst nehmen und die Einnahme von Ostarine mit Vorsicht angehen sollten.

Risiken und Nebenwirkungen der Einnahme von Ostarine

Trotz der vielversprechenden Vorteile von Ostarine dürfen die potenziellen Risiken und Nebenwirkungen nicht ignoriert werden. Bei der Einnahme von Ostarine können unerwünschte Reaktionen auftreten, die das Gesundheitsprofil des Nutzers beeinträchtigen könnten. Besonders hervorzuheben ist die mögliche Lebertoxizität, die bei oralen anabolen Wirkstoffen nicht unüblich ist.

Hier ist eine Liste möglicher Nebenwirkungen:

  • Leberschäden oder erhöhte Leberwerte
  • Störungen des Lipidprofils, insbesondere Veränderungen im Cholesterinhaushalt
  • Hormonelle Dysbalancen, inklusive einer möglichen Suppression der körpereigenen Testosteronproduktion
  • Gelenkschmerzen oder Schmerzen im Bewegungsapparat
  • Kopfschmerzen und Übelkeit
  • Veränderungen der Hautbeschaffenheit, wie Akne oder trockene Haut
  • Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmungen
  • Herz-Kreislauf-Probleme, wie Bluthochdruck
  • Negative Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Diese Aufstellung verdeutlicht, dass die Anwendung von Ostarine mit einer umfangreichen Betrachtung der individuellen Gesundheitssituation einhergehen muss. Eine fachkundige Beratung und regelmäßige Überwachung von Blutwerten sind empfehlenswert, um frühzeitig mögliche negative Effekte erkennen und adressieren zu können.

Anwendung und Dosierung von Ostarine

Die Einnahme von Ostarine erfolgt oral, was für Nutzer eine komfortable Verabreichungsform darstellt. Üblicherweise wird es einmal täglich eingenommen, um eine gleichmäßige Konzentration im Blut zu gewährleisten.

Die Tageszeit kann variieren, doch eine Einnahme am Abend scheint Vorteile zu bieten, da sie mit dem körpereigenen Hormonzyklus harmoniert. Ob vor oder nach dem Training ist nicht eindeutig festgelegt, jedoch kann eine Einnahme nach dem Training zur besseren Erholung und Muskelregeneration beitragen.

Hier eine orientierende Tabelle für die Dosierung von Ostarine basierend auf dem Körpergewicht:

KörpergewichtDosisFrequenz
60-70 kg10-15 mg1x täglich abends
70-80 kg15-20 mg1x täglich abends
80-100 kg20-30 mg1x täglich abends

Es ist wichtig zu betonen, dass diese Angaben nicht als medizinische Empfehlung zu verstehen sind und individuelle Faktoren wie Gesundheitszustand, Erfahrung mit SARMs und Trainingsziele in die Dosierung einfließen sollten. Eine ärztliche Beratung ist vor Beginn einer Einnahme dringend anzuraten.

Ostarine Kur und Zyklus

Die Anwendung von Ostarine wird häufig in Kuren von 8 bis 12 Wochen praktiziert, um die muskelaufbauenden Effekte zu maximieren, während die Risiken von Nebenwirkungen minimiert werden. Ein Zyklus sollte von einer Auslassphase, auch Post Cycle Therapy (PCT) genannt, gefolgt werden, um die natürliche Hormonproduktion wiederherzustellen.

Kur-TypDauerDosierung pro TagPCT-Empfehlung
Einsteiger-Kur8 Wochen10-15 mgJa
Fortgeschritten12 Wochen15-25 mgJa
Erfahren/Heavy12 Wochen20-35 mgJa
  • Einsteiger-Kur: Ideal für Nutzer, die erstmals mit SARMs experimentieren und ihren Körper langsam an die Substanz heranführen möchten.
  • Fortgeschritten: Geeignet für Anwender mit Erfahrung im Umgang mit SARMs, die ihre Dosierung steigern und die Dauer der Kur ausdehnen möchten.
  • Erfahren/Heavy: Für erfahrene Nutzer, die bereits mehrere Kuren absolviert haben und bereit sind, höhere Dosierungen zu verwenden, um maximale Effekte zu erzielen.

Für wen ist Ostarine geeignet?

Ostarine eignet sich primär für Individuen, die gezielt ihre Muskelmasse erhöhen und die Knochendichte verbessern möchten. Dies schließt Bodybuilder, Kraftsportler und Personen ein, die im Rahmen einer Rekonvaleszenz Muskelverschwendung entgegenwirken müssen.

Allerdings ist diese Substanz nicht für jeden geeignet. Aufgrund des Status als nicht zugelassenes Forschungschemikal sollten insbesondere Personen, die medizinisch überwacht werden oder regelmäßige Medikamente einnehmen, von der Einnahme absehen.

Ebenso ist Ostarine für Hochleistungssportler, die Dopingkontrollen unterliegen, ungeeignet, da es auf der WADA-Liste verbotener Substanzen steht.

Generell gilt: Jede Anwendung von Ostarine sollte von einer gründlichen Abwägung der potenziellen Risiken begleitet sein. Eine ärztliche Beratung ist unerlässlich, um gesundheitliche Schäden zu meiden.

Wissenschaftliche Bewertung: Funktioniert Ostarine wirklich?

Die Forschung zu Ostarine, insbesondere im Kontext der Muskelhypertrophie und der Unterstützung des Knochenstoffwechsels, ist vielversprechend, aber auch mit Einschränkungen behaftet.

Die Studie "Advantage of ostarine over raloxifene and their combined treatments for muscle of estrogen-deficient rats" von Roch et al., publiziert im Journal of Cachexia, Sarcopenia and Muscle, zeigt, dass Ostarine in der Lage ist, die Muskelmasse bei Ratten zu erhöhen.(3)

In einem anderen Forschungskontext, der Studie "Should the FDA's criteria for the clinical efficacy of cachexia drugs be changed? Is Ostarine safe and effective?" von Lambert, erschienen im Journal of cachexia, sarcopenia and muscle, wird gefragt, ob Ostarine als vielversprechender Kandidat zur Behandlung von Kachexie zugelassen werden soll.(4)

Die selektive anabole Wirkung von Ostarine auf Muskel- und Knochengewebe, ohne signifikante androgene Nebenwirkungen, wurde in der Studie "Selective androgen receptor modulators as function promoting therapies" von Bhasin et al. im Journal of Gerontology beschrieben.(5) Diese Eigenschaft macht es zu einer interessanten Alternative zu traditionellen Anabolika.

Es ist jedoch entscheidend, die Einschränkungen der aktuellen Forschung zu betonen. Die meisten Studien sind relativ kurzfristig und fokussieren sich auf spezifische Patientengruppen mit bestimmten Erkrankungen. Aussagen über die Sicherheit und Effektivität bei langfristiger Anwendung in einer breiteren Bevölkerungsgruppe stehen noch aus.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ostarine in der wissenschaftlichen Gemeinschaft als vielversprechendes Agens zur Förderung der Muskelmasse und Knochendichte erkannt wird. Es besteht jedoch ein dringender Bedarf an weiterführenden Langzeitstudien, um ein vollständiges Verständnis der Langzeitwirkungen und des Sicherheitsprofils zu erlangen.

Wo kann man Ostarine kaufen?

Die Beschaffung von Ostarine gestaltet sich in Deutschland als rechtlich heikel, da es nicht als Arzneimittel zugelassen ist und unter das Arzneimittelgesetz fällt. Daher kann der Kauf, Besitz oder Vertrieb von Ostarine rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Es empfiehlt sich, sich intensiv mit der aktuellen Rechtslage auseinanderzusetzen und gegebenenfalls nach legalen Alternativen Ausschau zu halten, die zum Beispiel über die Webseite des Herstellers Crazy Bulk bezogen werden können.

Die Verwendung natürlicher Alternativen, die den Muskelaufbau und die Knochendichte ähnlich unterstützen können, wird oft als der sicherere und gesetzeskonforme Weg angesehen. Diese Alternativen sind in der Regel frei von den rechtlichen Einschränkungen, die für SARMs wie Ostarine gelten.

Ostarine Bewertung & Fazit

Ostarine zeigt als SARM vielversprechende Ansätze im Bereich Muskelwachstum und Knochendichte, wobei es zugleich ein reduziertes Risiko für androgene Nebenwirkungen bietet.

Dennoch bleibt die fehlende Zulassung als Arzneimittel und die damit verbundene unzureichende Datenlage zu Langzeitwirkungen ein gewichtiger Nachteil.

Positive Nutzererfahrungen dürfen nicht über die Notwendigkeit einer gründlichen wissenschaftlichen Bewertung und das Abwägen von Risiken hinwegtäuschen. Trotz der beachtlichen Ergebnisse in klinischen Studien bleibt Vorsicht geboten.

Mein Fazit: Ostarine hat Potenzial, doch eine fundierte Langzeitforschung ist essentiell, um eine sichere Anwendung zu gewährleisten.

Häufig gestellte Fragen

Im Folgenden beantworte ich einige der häufigsten Fragen zu Ostarine, die bisher nicht behandelt wurden.

Kann Ostarine zu Haarausfall führen?

Ostarine führt selten zu Haarausfall, da es selektiv androgenrezeptorische Wirkungen zeigt und typische androgene Nebenwirkungen minimiert.

Wie schnell sind Ergebnisse mit Ostarine sichtbar?

Ergebnisse mit Ostarine können je nach individuellem Stoffwechsel und Trainingsregime nach etwa 4 bis 6 Wochen sichtbar sein.

Kann Ostarine ohne PCT verwendet werden?

Eine Post Cycle Therapy (PCT) wird nach einer Ostarine-Kur empfohlen, um die natürliche Hormonproduktion zu unterstützen und das Hormongleichgewicht wiederherzustellen.

Ist Ostarine für Frauen geeignet?

Ostarine kann auch von Frauen verwendet werden, jedoch ist Vorsicht geboten und eine angepasste Dosierung erforderlich, um Virilisierungseffekte zu vermeiden.

Wie unterscheidet sich Ostarine von anabolen Steroiden?

Ostarine unterscheidet sich von anabolen Steroiden durch seine selektive Wirkung auf Muskel- und Knochengewebe, was das Risiko von Nebenwirkungen reduziert.

Referenzen
  1. Komrakova, Marina et al. “The Selective Androgen Receptor Modulator Ostarine Improves Bone Healing in Ovariectomized Rats.” Calcified tissue international vol. 106,2 (2020): 147-157. doi:10.1007/s00223-019-00613-1 ↩
  2. Böker, K O et al. “Treatment of osteoporosis using a selective androgen receptor modulator ostarine in an orchiectomized rat model.” Endocrine vol. 81,3 (2023): 579-591. doi:10.1007/s12020-023-03422-7 ↩
  3. Roch, P J et al. “Advantage of ostarine over raloxifene and their combined treatments for muscle of estrogen-deficient rats.” Journal of endocrinological investigation, 10.1007/s40618-023-02188-z. 6 Sep. 2023, doi:10.1007/s40618-023-02188-z ↩
  4. Lambert, Charles Paul. “Should the FDA's criteria for the clinical efficacy of cachexia drugs be changed? Is Ostarine safe and effective?.” Journal of cachexia, sarcopenia and muscle vol. 12,3 (2021): 531-532. doi:10.1002/jcsm.12695 ↩
  5. Bhasin, S. “Selective Androgen Receptor Modulators as Function Promoting Therapies.” The Journal of frailty & aging vol. 4,3 (2015): 121-2. doi:10.14283/jfa.2015.65 ↩
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